Datenschutzerklärung für die Besucher der Internetseite
„mittelstandsjob.de“ (m/w/d)

Guten Tag und danke für Ihr Interesse an unserer
Internetseite. Allein aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird – im Rahmen der
nachfolgenden Erläuterungen – auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und
weiblicher und diverser Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen
gelten für alle Geschlechter: m/w/d. Neben diesen und anderen Dingen nehmen wir
auch Ihre Rechte auf Privatsphäre, Datenschutz und informationelle
Selbstbestimmung sehr ernst.  Daher
möchten wir Sie über folgendes informieren:

Wer sind wir? Wer ist bei uns für den Datenschutz
verantwortlich (Datenschutzbeauftragter)?

Wir sind die BVMW – Bundesverband mittelständische
Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V., Potsdamer Straße 7, 10785
Berlin, vertreten durch den Präsidenten Mario Ohoven, Telefon: +49 30 533206-0,
Telefax: +49 30 533206-50, E-Mail: info@bvmw.de. Bei uns ist jeder für das
Thema Datenschutz verantwortlich. Zusätzlich haben wir uns entschieden, einen
Datenschutzbeauftragten zu bestellen. Um seine Unabhängigkeit zu gewährleisten,
haben wir einen externen Berater beauftragt. Dabei handelt es sich um den
Rechtsanwalt Dr. Stephan Gärtner. Gern können Sie ihn jederzeit kontaktieren.
Sie erreichen ihn wie folgt: Rechtsanwalt Dr. Stephan Gärtner, StanhopeONE,
Voßstraße 20, 10117 Berlin, gaertner@stanhope.de, Tel. +49 30 89614237, Fax.
+49 3012053097 9.

Was geschieht bei der Nutzung der Seite www.bvmw.de

Sofern Sie von der Seite www.mittelstandsjob.de auf die
Seite www.bvmw.de oder eine Unterseite, die mit www.bvmw.de beginnt, weitergeleitet
werden, gilt die dortige Datenschutzerklärung https://www.bvmw.de/datenschutz/.

Was geschieht, wenn sich Bewerber auf eine
Stellenausschreibung hin bewerben?

(1) Auf der Internetseite www.mittelstandsjob.de finden Sie
Stellenausschreibungen unserer Mitgliedsunternehmen sowie unsere
Stellenausschreibungen.

(2) Sofern Sie sich über dieses Portal auf
Stellenausschreibungen unserer Mitgliedsunternehmen bewerben, sind diese
datenschutzrechtlich verantwortlich. Es gilt deren Datenschutzerklärung. Insoweit
weisen wir lediglich darauf hin, dass die ausschreibenden BVMW-Mitglieder ggf.
das Recruiting-Tool connectoor nutzen, das von der jobEconomy GmbH, Meinekestr.
26, 10719 Berlin, Telefon: +49 (0)30 / 889 221 – 52, Telefax: +49 (0)30 / 889
221 – 20, E-Mail: info@jobeconomy.de angeboten wird. Die Datenschutzerklärung
dieses Anbieters finden Sie hier: https://www.connectoor.com/datenschutz/.

(3) Sofern Sie sich über dieses Portal auf eine unserer
Stellenausschreibungen bewerben, sind wir datenschutzrechtlich verantwortlich.
Wir haben insoweit das Recruiting-Tool connectoor nutzen, das von der
jobEconomy GmbH, Meinekestr. 26, 10719 Berlin, Telefon: +49 (0)30 / 889 221 –
52, Telefax: +49 (0)30 / 889 221 – 20, E-Mail: info@jobeconomy.de,
Datenschutzerklärung: https://www.connectoor.com/datenschutz/ implementiert.
Dieser Anbieter erhebt in unserem Auftrag sämtliche Bewerberdaten von Ihnen und
wickelt ferner für uns einen wesentlichen Teil der Bewerberkommunikation ab.
Wir haben diesen Anbieter sorgsam ausgewählt, gemäß Artikel 28 DSGVO
vertraglich gebunden und überprüfen ihn regelmäßig. In der Bewerbungsphase
erheben wir i.d.R. folgende, ausschließlich von Ihnen zur Verfügung gestellten
Daten: Ihr Name, Ihre Erreichbarkeitsdaten, Ihre sonstigen Daten aus der Bewerbung,
ggf. unsere Erkenntnisse aus dem Bewerbungsgespräch und dem Probearbeitstag.
Die Rechtsgrundlage hierfür ist Artikel 88 Absatz 1 DSGVO i.V.m. § 26 Absatz 1
BDSG2018, wonach die Verarbeitung von Bewerbungsdaten auch ohne die
Einwilligung der Bewerber zulässig ist, wenn dies für die Entscheidung über die
Begründung eines Beschäftigungsverhältnisses erforderlich ist. Für den Fall,
dass zwischen uns ein Beschäftigungsverhältnis zustande kommt, speichern wir
Ihre Bewerbungsdaten bis zum Abschluss der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist, die
i.d.R. spätestens zehn Jahre nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses
endet.

Warum speichern wir Ihre an uns gerichtete Bewerbung bei
einer Absage für sechs Monate?

Für den Fall, dass Sie sich bei uns beworben haben (vgl. Was
geschieht, wenn sich Bewerber auf eine Stellenausschreibung hin bewerben?,
Absatz 3) und dann leider kein Beschäftigungsverhältnis zustande kommt, gilt
folgendes: Natürlich sagen wir niemandem gern ab und bekommen auch ungern
Absagen. In den Fällen, in denen dies leider geschieht, speichern wir Ihre
Bewerbungsdaten sechs Monate nach Zugang der jeweiligen Absage. Hierbei berufen
wir uns auf Artikel 6 Absatz 1 lit. f DSGVO. Nach dieser Vorschrift ist die
Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder
eines Dritten zulässig, sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und
Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten
erfordern, überwiegen. Unser berechtigtes Interesse leiten wir aus § 15 Absatz
4 des Allgemeines Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) ab. Nach dieser Vorschrift
muss ein Entschädigungsanspruch nach einer Diskriminierung innerhalb einer
Frist von zwei Monaten schriftlich geltend gemacht werden. Die Frist beginnt im
Bewerbungsverfahren mit dem Zugang der Ablehnung. Nach unserem Dafürhalten ist,
sofern sechs Monate nach Absage uns noch keine Beschwerde bekannt ist, nicht
davon auszugehen, dass eine solche gegeben ist, sodass wir bis dahin zur
Wahrnehmung unserer berechtigten Interessen (Verteidigung gegen einen
Entschädigungsanspruch) die Daten speichern dürfen. Sofern Sie einen Verstoß
gegen das Benachteiligungsverbot geltend machen, dürfen wir Daten bis zum
Abschluss des Vorgangs speichern; auch dies zur Wahrnehmung unserer
berechtigten Interessen (Verteidigung gegen einen Entschädigungsanspruch). Eine
gesetzliche Pflicht zur Erhebung dieser Daten besteht in der Bewerbungsphase
noch nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass das Fehlen einiger oder
aller Daten gelegentlich zu Nachfragen oder bei dauerhaftem Fehlen zur
Unmöglichkeit der Einstellung führen kann.

Sind wir verpflichtet, diese Daten zu erheben? Was
geschieht, wenn wir diese Daten nicht erheben?

Eine gesetzliche Pflicht zu Erhebung dieser Daten besteht in
der Bewerbungsphase noch nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, dass das
Fehlen einiger oder aller Daten gelegentlich zu Nachfragen oder bei dauerhaftem
Fehlen zur Unmöglichkeit der Einstellung führen kann.

Welche Rechte haben Sie?

Sie haben einige Rechte. Sie haben das Recht auf Auskunft
über die zu Ihrer Person verarbeiteten personenbezogenen Daten sowie auf
Berichtigung oder Löschung, auf Einschränkung der Verarbeitung, auf Widerspruch
gegen die Verarbeitung sowie auf Datenübertragbarkeit. Ferner haben Sie die
Möglichkeit, sich über uns bei der für uns zuständigen Aufsichtsbehörde zu
beschweren. Höflich weisen wir darauf hin, dass diese Rechte ggf. an
Voraussetzungen geknüpft sind, auf deren Vorliegen wir bestehen werden.